New Zealand Time: 7/09/2010 1:51:23 p.m. Aroha Tours - Luxury  New Zealand Tours & Travel
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Jagen in Neuseeland
Jagdreisen Neuseeland

Neuseeland bietet eine fantastische Vielfalt an Jagdmöglichkeiten für jeden Anspruch. Um unseren Gästen während ihrer Neuseelandreise die besten Abenteuer und eine optimale Betreuung in Sachen Jagd zu garantieren, arbeiten wir mit Neuseelands führendem Spezialisten für Jagdreisen zusammen.

Hier zur Website von Land of Dreams Limeted www.jagd-angeln-neuseeland.de

Über Land of Dreams:

Land of Dreams ist eine für Jagdreisen in Neuseeland spezialisierte Reiseagentur. Der einzigartige Service ist besonders auf die Betreuung von Gästen aus dem deutschsprachigem Raum spezialisiert.
Lassen Sie sich kompetent beraten und finden Sie so das unvergessliche Jagderlebnis, das alle Ihre Erwartungen übertreffen wird und auch zu Ihrem Reisebudget passt. Sämtliche Jagderlebnisse binden wir gerne in unsere persönlich geführten Reisen ein.

Einige Fakten über die Jagd in Neuseeland

Unterkünfte und Jagdablauf

Die Möglichkeiten für die Unterkunft bei der Jagd sind ebenso vielfältig wie das Land und die verschiedenen Jagderlebnisse, die angeboten werden. Grundsätzlich lassen sich die Jagdmöglichkeiten in drei Gruppen einteilen:

Geführte Jagden auf Staatsland:

Diese Art der Jagd bietet Jägern, die gute Fitness und Abenteuerlust mitbringen, fantastische Erlebnisse. Guide und Jäger benutzen einen Hubschrauber und lassen sich und die gesamte Ausrüstung in einer abgelegenen Gegend des gewählten Nationalparks absetzen. Je nach Wetterverhältnissen dient als Ausgangspunkt entweder ein Zeltcamp oder eine Hütte des Department of Conservation. Diese Jagden sind in der Regel sehr erfolgreich. Hier fallen zwar Ausgaben für den Guide und den Transport mit dem Hubschrauber an, aber es gibt weder ein Abschuss-Limit noch eine Trophäengebühr. Besonders Rotwild, Sika, Tahr und Gams werden auf diese Art bejagt.

Jagen auf privatem Land mit einem Guide:
Diese Art der Jagd ist bei europäischen Jägern sehr populär. Der große Vorteil dieser Jagden ist, dass die Wildbestände auf privatem Land gehegt werden. So ist die Chance groß, eine starke Trophäe zu erbeuten. Diese Jagdreviere sind häufig auch leichter zugänglich. Die Unterkunft findet meist bei einheimischen Familien statt, aber auch luxuriöse Lodgen sind verfügbar. Bei Jagden auf privatem Land fallen Ausgaben für den Guide und die jeweilig erlegten Trophäen an.

Jagd in gezäunten Revieren:
In Neuseeland gibt es eine große Anzahl von vollständig gezäunten Jagdrevieren. Gute Reviere bieten anspruchsvolle Jagden auf oft über 2 000 Hektar. Jäger, die nur wenig Zeit mitbringen, können hier mehrere Wildarten im selben Revier erlegen. Andere erfüllen sich den Traum vom Lebenshirsch, da die Trophäenqualität in der Regel ausgezeichnet ist. Auch für Bogenjäger bieten diese Reviere fantastische Möglichkeiten. Auch hier ist jede Art von Unterkunft möglich.

Trophäenstärke
Insbesondere die Trophäenstärke beim Rotwild sorgt häufig für Verwirrung. Oft sieht man Neuseeland-Jäger mit gewaltigen Rotwild Trophäen. Diese starken Trophäen findet man allerdings nur in gezäunten Jagdrevieren. Wenn auf öffentlichem Staatsland und in Nationalparks gejagt wird, ist ein 12-Ender schon eine enorme Trophäe. Anders sieht es bei der Jagd auf privatem Land aus. Wenn Wildmanagement betrieben wird, können in freier Wildbahn auch stärkere Hirsche erlegt werden. Die Trophäen der Gams werden in Neuseeland in der Regel etwas stärker als in Europa. Natürlich ist die Wahl des richtigen Outfitters ausschlaggebend für den Jagderfolg.
Die aus dem Himalaya stammenden Tahre bilden im April ihre imposante Mähne zur Brunft und sind dann besonders gut zu bejagen. Hornlängen von 30 bis 33 Zentimeter gelten als sehr gut.

Geschichte der Jagd in Neuseeland
Bevor die ersten Menschen (Polinesier) vor ca 500 bis 1000 Jahren in Kanus nach Neuseeland kamen, um die beiden Inseln zu besiedeln, gab es bis auf Fledermäuse keine Säugetiere in Neuseeland. Die ersten Siedler, die sich später als Maoris bezeichneten, brachten die ersten Säugetiere als Nutztiere mit und damit einige unerwünschte Mitreisende wie Ratten und Mäuse. Erst mehrere Jahrhunderte später wurde Neuseeland von den Europäern entdeckt. Als James Cook Mitte des 18.Jahrhunderts als erster Europäer Neuseeland betrat, lebten schätzungsweise 100 000 Maori in Neuseeland.

Verschiedene geschichtliche Ereignisse brachten nun mehr und mehr Europäer nach Neuseeland und mit diesen kamen auch verschiedene Wildtiere ins Land. Die meisten dieser Wildarten fanden in Neuseeland fantastische Lebensbedingungen vor und breiteten sich rapide in diesem neuen Lebensraum aus, der ganzjährig satte Äsung, aber keine natürlichen Feinde bot. Heute kann man in Neuseeland in freier Wildbahn fantastische Wildnisjagd auf Rotwild, Tahr, Gams, Damwild, Sikawild, Sambar und Wapiti und andere Wildarten erleben. Sie alle besiedeln ihre jeweiligen Lebensräume bereits seit über 100 Jahren.

Interesse geweckt?
Finden Sie bei Land of Dreams Ihr einmaliges und unvergessliches Jagderlebnis, das wir gerne in Ihr persönliches Reiseerlebnis mit Aroha Tours einbinden.
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